Bedeutung:
Kinder schauen Videos, tauschen Nachrichten aus und teilen Fotos. Sie möchten mitreden und dazugehören. Social Media bietet Unterhaltung, Wissen, kreative Ideen und Kontakt zu Freunden. Kinder können Cybermobbing , ungeeignete Inhalte und unerwünschten Kontakten begegnen. Vergleiche mit anderen können ihr Selbstwertgefühl belasten.
Das gilt insbesondere für YouTube, das aktuell auf Platz drei liegt – eine Plattform, auf der, für Kinder
kaum unterscheidbar, altersgerechte und nicht altersgerechte Inhalte direkt nebeneinanderstehen. „Die
Ergebnisse der KIM-Studie zeigen eindrucksvoll, wie stark sich Streamingdienste und Plattformen wie
YouTube im Medienalltag von Kindern etabliert haben.
Kinder und Jugendliche nutzen verschiedene Social-Media-Apps. Besonders beliebt sind WhatsApp, Instagram, Snapchat, TikTok und YouTube. Kinder schauen Videos, hören Musik, teilen Fotos und schreiben mit Freunden. Viele Jugendliche nutzen Social Media täglich und schauen mehrmals am Tag auf ihr Handy. Die Nutzungsdauer ist unterschiedlich, manche verbringen nur kurze Zeit damit, andere mehrere Stunden täglich. Laut der JiM-Studie 2025 nutzen 96% der Jugendlichen WhatsApp, 63% Instagram, 56% Snapchat, und 53% TikTok. die Zahlen beziehen sich auf Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren.

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